Eine Mathe-App für die Grundschule, Klasse 1 bis 4. Eine Runde dauert zehn Aufgaben, also zwei bis drei Minuten — kurz genug, dass „noch eine Runde?" eine gute Frage ist. Die App merkt sich für jeden Bereich einzeln, wie sicher das Kind ist, und stellt bevorzugt Aufgaben, bei denen es noch wackelt.
Die App ist im Betatest — Mittesten ist ausdrücklich erwünscht.
Noch nicht in den Stores, aber auf beiden Plattformen zu haben. Kostenlos, ohne Werbung, ohne Konto. Rückmeldungen gehen direkt an mich.
Bei Android braucht es einen Google-Account: erst der Gruppe beitreten, danach wird die App im Play Store sichtbar. Fragen gern über das Kontaktformular.
Die Aufgaben wachsen mit
Für jeden Bereich — Plus und Minus, Einmaleins, Geld, Längen, die Uhr — merkt sich die App einzeln, wie sicher das Kind ist. Ein Kind kann beim Einmaleins weit vorn und bei der Uhrzeit am Anfang stehen. Das ist der Normalfall und kein Rückstand. Die Inhalte folgen dem bayerischen LehrplanPLUS für die Klassen 1 bis 4.
Fehler sind kein Ereignis
Kein rotes Kreuz, kein Fehlerton. Das Monster legt den Kopf schief und schaut neugierig. Es gibt einen zweiten Versuch, danach zeigt die App den Rechenweg — und die Aufgabe kommt in derselben Runde noch einmal. Geübt wird sofort, nicht nächste Woche.
Belohnung ohne Druck
Für gelöste Aufgaben gibt es Monster zum Sammeln. Bewusst nicht dabei: Serien, die reißen, oder ein Monster, das traurig wird, wenn ein Tag ausfällt. Solche Mechaniken wirken über schlechtes Gewissen — bei einem Grundschulkind ist das die falsche Währung. Es geht immer nur vorwärts.
Keine Daten, kein Konto, kein Netz
Keine Werbung, keine Käufe im Spiel, keine Anmeldung. Die App hat gar keine Netzwerkfunktion — sie funktioniert im Auto ohne Empfang genauso wie zu Hause. Es werden keine Daten erhoben, weil es technisch nichts gibt, womit sie irgendwohin gelangen könnten.
Entstanden ist die App für und mit meinem Sohn Ben, der Rechnen üben sollte. Das Monster heißt Fred — den Namen hat Ben selbst vergeben.